2. A-Jugend

A Jugend 2

Aufstellung:

stehend vl.n.r.: Marc Sedlacek, Lauro Pichiri, Marvin Münch, Fynn Brandes, Jason Steffen, Marlon Schrage, Martin Zelmer (Betreuer)

knieend vl.n.r.: Niklas Koch, Liam Sieverling, Szymon Koziol, Simon Debbrecht, Matej Koparan, Jakob Tschochner es fehlt: Theo Kracke

Training:
Dienstag, 18:30 - 20:00 Uhr | Halle Eisteichweg
Freitag, 19:00 - 20:30 Uhr | Halle Eisteichweg

Trainer & Ansprechpartner:
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0177 / 7128070

Saison 2019/20
Vorrunde zur Oberliga: Spielplan und Tabelle

 

a-jugend-leipzig-stemiMit einem 30:30-Unentschieden machte sich die Bundesliga-A-Jugend auf den Rückweg aus Leipzig. So ganz sicher war sich das Team nach der Partie allerdings nicht, ob man sich freuen oder ärgern sollte. Die Vorzeichen für die Partie waren alles andere als gut. Mit Phil Hornke, Kevin Ströh und Alex Dubiel fielen gleich drei Spieler verletzt aus, zudem konnten Lukas Reese, Lars Schiebler, Maurice Jurke und David Sauß aufgrund von Studienfahrten bzw. Lehrgängen nicht trainieren. Die aufgrund der Studienfahrten angefragte Spielverlegung lehnte der Gastgeber ab. Folglich brauchte die Mannschaft auch ein paar Minuten, um in das Spiel zu finden.

4:2 führte der Gastgeber nach 10 Minuten, ehe die Anderter Mannschaft auf dem Parkett der Universitätssporthalle in Leipzig angekommen war. Beim 5:4 führte das Team der Handballakademie Leipzig/Delitzsch das letzte Mal und die Anderter übernahmen das Kommando. Bis auf 4 Tore wuchs zwischendurch der Vorsprung in der ersten Halbzeit, drei Tore Führung (15:12) nahmen die Anderter mit in die Kabine. In Durchgang zwei versuchte sich der Gastgeber mit einer offensiveren Abwehrvariante. Wäre der Anderter Drittliga-Nachwuchs in dieser Phase nicht so großzügig im Auslassen von Torchancen gewesen, hätte das Spiel vielleicht einen anderen Verlauf genommen. Doch gestützt auf den in dieser Phase starken Franz Flemming im Tor holte der Gastgeber Tor um Tor auf und konnte beim 26:26 erstmals wieder ausgleichen. Doch obwohl sich beim Anderter Team der Kräfteverschleiß langsam bemerkbar machte, behielten sie vor 400 Zuschauern kühlen Kopf und konnten sogar wieder auf 28:30 in Führung gehen.

Leipzig schaffte jedoch 20 Sekunden vor Schluss wieder den Ausgleich, doch der letzte Angriff gehörte den Andertern. Sieben Sekunden vor Schluss war es dann David Sauß, der unter Bedrängnis nur den Innenpfosten traf. Den letzten Gegenstoßversuch der Leipziger beendete dann die Hallenuhr. Aufgrund der Personalsituation der letzten Wochen ist der Auswärtspunkt sicherlich ein Gewinn, ein Sieg war aber im Bereich des Möglichen. Viel Zeit zum Überlegen bleibt jedoch nicht, denn schon am nächsten Sonntag kommt um 14 Uhr zum Heimspielauftakt am Eisteichweg mit den Füchsen Berlin der amtierende Deutsche A-Jugend-Meister und Titelfavorit.

In Leipzig spielten Patrick Kassner und Marcel Brauner im Tor; im Feld Lars Schiebler (4), Jannis Frädermann, Maurice Jurke (3), Philipp Obrock (2), Lukas Quedenbaum (3), Benedikt Wegener, Lukas Reese (3), David Sauß (2), Lukas Ossenkopp (13/5) und Marc Heinze.

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ossenkopp_03_09_11Es ist soweit: wenn am Sonntag der Reisebus Richtung Leipzig startet, dann geht sie los: die A-Jugend-Bundesligasaison 2011 / 2012. Kräftig mitmischen möchte hier auch unsere A-Jugend des TSV Anderten. In der bärenstarken Staffel OST erwarten den Drittliga-Nachwuchs so klanghafte Namen wie der THW Kiel, die Füchse Berlin oder der SC Magdeburg. Und gleich zum ersten Spiel wartet mit der Handballakademie Leipzig/Delitzsch ein harter Brocken. Der Nachwuchs des ambitionierten Zweitligisten JGFK Leipzig trainiert in der Akademie unter Profibedingungen, mit Max Emanuel ist der spielbestimmende Spieler bereits Teil des Zweitligakaders. Insbesondere den Jugendnationalspieler, der als Linkshänder im Rückraum zu Hause ist, muss die Anderter Abwehr in den Griff bekommen. Ansonsten erwartet die Anderter Youngster eine homogene und kampfstarke Mannschaft. „Leipzig spielt eine sehr aggressive, auf Unterbrechungen ausgelegt Abwehr“ hat Trainer Bodenburg den Gegner analysiert. „Im Positionsspiel wird es schwer für uns, daher müssen wir unsere stabile Abwehrarbeit zu leichten Toren im Gegenstoß nutzen“ will Bodenburg insbesondere auf die eigenen Stärken bauen. Diese hat das Team um Mannschaftsführer Marc Heinze in den letzten sieben Wochen der Vorbereitung häufig gezeigt. Neben dem guten vierten Platz beim hervorragend besetzten „lekker-energie-Cup“ in Berlin ragten insbesondere die Siege gegen die Herren-Oberligisten aus Lehrte und Himmelsthür heraus. Inwiefern die Mannschaft diese Leistung dann auch in Leipzig abrufen kann, bleibt abzuwarten. Denn die Voraussetzungen dafür sind alles andere als optimal: Gleich sieben Spieler fehlen verletzt oder aufgrund von Studienfahrten. So ärgerlich, wie das ist, aber auch hierauf wird das Anderter Team bestimmt reagieren können. „wir haben in der gesamten Vorbereitung verletzungsbedingt immer auf mehrere Spieler verzichten müssen. Unser Kader ist aber sehr ausgeglichen, wir können das kompensieren“ hofft Maik Bodenburg auf zwei Punkte zum Saisonstart.Los geht die Fahrt nach Leipzig am Sonntag um 08.30 Uhr am Eisteichweg. Interessierte Fans melden sich bitte direkt bei Maik Bodenburg an.
Unser A-Jugend-Bundesligateam hat im letzten Testspiel auf die am Sonntag in Leipzig beginnende Saison gegen den Herren-Oberligisten SG Hohnhorst/Haste ein Unentschieden erkämpft. Nach dem 13:13-Halbzeitstand leuchtete nach 60 Minuten ein insgesamt verdientes 27:27 auf der Anzeigentafel.09_04_2011_a1_gegen_haste

Wie schon in der gesamten Vorbereitung musste Trainer Maik Bodenburg auch diesmal auf einige Stammkräfte verzichten. Kevin Ströh und Phil Hornke werden nach ihren langwierigen Verletzungen erst in einigen Wochen wieder ins Geschehen eingreifen können. Maurice Jurke und David Sauß waren nach einem FSJ-Lehrgang erst zu Spielbeginn in der Halle, Alex Dubiel musste krankheitsbedingt passen und Philip Müller plagte wieder die in Berlin zugezogene Fußverletzung.

Die ersten Minuten vor über 100 Zuschauern am Eisteichweg gehörte den Gästen aus dem Schaumburger Land. Bis auf 8:4 zog das Team von Trainer Jörg Schröder nach 14 Minuten davon, profitierte dabei aber von einer anfänglich eklatanten Abschlussschwäche des Anderter Teams. Bereits 7 Fehlwürfe, davon 4 Gegenstöße zählten die Statistiker bis zu diesem Zeitpunkt. Auch nach der von Maik Bodenburg genommenen Auszeit wurde die Trefferquote zunächst nicht besser, bis zum 8:12 blieb der Abstand konstant. Erst danach fing das Team um die Rückraumschützen Sauß und Ossenkopp an, das Visier besser einzustellen und konnte bis zur Halbzeit auf 13:13 ausgleichen.

In Durchgang zwei sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe, bei dem insbesondere unsere Bundesliga-A-Jugend noch kräftig durchwechselte. Trotzdem konnte sich kein Team im Verlauf der zweiten Halbzeit mehr als zwei Tore absetzen. Eine Minute vor Schluss lag der Herren-Oberligist, bei dem neben Tim Kirchmann auch der Ex-Anderter Martin Engel überzeugte, noch 27:25 in Front, doch in Unterzahl erkämpfte sich das Jugend-Bundesligateam noch den insgesamt verdienten Ausgleich.

Auf Seiten der Anderter überzeugte vor allen wieder die Abwehr, die mit 27 Gegentoren gegen die wurfstarken Gäste insgesamt im Soll blieb. Die Angriffsleistung hingegen war über weite Strecken des Spiels zu unstrukturiert. „Wir haben uns im Angriff zu sehr in Einzelaktionen verstrickt. Das war gegen die körperlich sehr präsenten Gäste nicht erfolgreich“ analysierte Maik Bodenburg das Spiel. „Jetzt gilt es, sich gegen Leipzig so gut wie möglich vorzubereiten“. Das wird nicht einfach, fehlen doch aufgrund von Studienfahrten, FSJ-Seminaren und Verletzungen in der wichtigen Trainingswoche vor dem ersten Punktspiel gleich 7 Spieler.


lekker-cup-400Mit einem insgesamt erfolgreichen 4. Platz kehrte unsere A-Jugend-Bundesliga vom ersten "Kräftemessen" vor der Saison aus Berlin zurück. Neben den Staffelgefährten vom SC Magdeburg und den Füchsen Berlin musste man auch dem Süd-Bundesligisten TV Hüttenberg den Vortritt lassen. Die Mannschaft um Lautsprecher Marc Heinze zeigte dennoch über weite Phasen des Turniers mit einer Spielzeit von 2x20 Minuten eine ansprechende Leistung.

Im ersten Turnierspiel traf unsere A-Jugend auf Nachbar Eintracht Hildesheim. Trotz der immer noch vielen Ausfälle (Hornke, Sauß, Obrock, Ströh und Wilke waren nicht mit nach Berlin gereist) zeigte sich unser Team schon in hervorragender Frühform und brachte die körperlich starken Hildesheimer mit einer beweglichen und agressiven Abwehr schier zur Verzweiflung. Nach kurzen Abtasten (2:2) rühten Lukas Ossenkopp, Lukas Reese und Co. Beton an und zogen Tor um tor davon. Hildesheim hingegen gelang der erste Treffer aus dem gebundenen Spiel nach 17 Minuten. Die anderen Angriffe wurden abgewehrt oder waren Beute vom starken Patty Kassner im Tor. Auch der Halbzeitstand von 11:6 war insgesamt verdient. In Durchgang zwei konnte Hildesheim zwar noch einmal auf drei Tore verkürzen (16:13), doch die Anderter behielten trotz vieler Wechsel ihre Linie bei und siegten am Ende verdient mit 22:15.Im zweiten Spiel wartete mit dem SC Magdeburg um ihre Top-Spieler Kastening und Janke einer der Top-Favoriten auf die Deutsche Meisterschaft. In diesem Spiel zeigte die Anderter Mannschaft in den ersten 10 Minuten ein anderes Gesicht, agierte im Angriff zu ängstlich und lud die agilen Gäste zum Kontern ein. Erst beim Stand von 2:8 wachte die Mannschaft auf und hielt ab da an das Spiel ausgeglichen. Über den Halbzeitstand 5:11 und 10:17, 15:20 und 17:22 lautete der verdiente Endstand 26:19 für die Mannschaft von Harry Jahns.

Tag zwei begann mit dem Spiel gegen die B-Jugend der Füchse Berlin, die für den grippebeding t nicht angereisten HSV Hamburg angetreten waren. Alex Dubiel und Co. kamen allerdings zunächst gar nicht in Tritt und lagen gegen den wendigen Bundesliga-Nachwuchs schon vier Tore zurück und gingen mit 9:11 in die Pause. In Halbzeit zwei war die Müdigkeit dann aber verflogen, beim 13:13 der Ausgleich geschafft und fortan der Vorsprung kontinuierlich bis zum 21:15-Endstand ausgebaut. Dies bedeutete Platz zwei in der Gruppe und das Halbfinale gegen die "großen" Füchse Berlin, die sich gegen Hüttenberg, Friesenheim und Ligakonkurrent Potsdam souverän durchsetzten.Wer glaubte, dass die Anderter A-Jugend vor dem von Bob Hanning trainierten Deutschen Meister Angst haben würde, wird sich verwundert die Augen gerieben haben. Mit einer couragierten Leistung in Angriff und Abwehr kämpfte das Team von Trainer Maik Bodenburg verbissen um jeden Ball und bekam lediglich Junioren-Nationalspieler Wiede nicht in den Griff. Auch der 14:11. Pausenrückstand tat dem Engagement der Anderter keinen Abbruch. Nach 30 Minuten war bei der 18:17-Führung der Anderter sogar die Sensation drin, die Füchse präsentierten sich in dieser Phase allerdings cleverer. Und so stand am Ende eine ärgerliche 23:19-Niederlage auf der Anzeigentafel, die aufgrund der offenen Deckung in den letzten Minuten sogar zwei-drei Tore zu hoch ausfiel.Somit wartete im Spiel um Platz drei der TV Hüttenberg, der an diesem Tag kein Gruppenspiel mehr zu bestreiten hatte und damit am Ende des langen und intensiven Turniers schlichtweg noch mehr Kraftreserven mobilisieren konnte. Zwar hielten die Anderter das Spiel offen, am Ende reichte es aber nur zu einem 19:22.
"Ich bin mit Platz 4 insgesamt zufrieden. Mit etwas mehr Cleverness wäre sogar das Finale drin gewesen" bilanzierte Trainer Maik Bodenburg. "Wir konnten viel austesten, das Turnier hat noch einige Erkenntnisse geliefert. Ich bin gespannt, zu welcher Leistung wir im Stande sind, wenn alle wieder an Bord sind" sieht Bodenburg noch Potenzial nach oben.

Weiter geht es am nächsten Sonntag, den 04.09. mit der offiziellen Saisoneröffnung. Um 14.30 erwartet die A-Jugend dann Herren-Oberligist SG Hohnhorst/Haste zum letzten Test am Eisteichweg.

Der Endstand: 1. SC Magdeburg, 2. Füchse Berlin, 3. TV Hüttenberg, 4. TSV Anderten, 5. TSG Friesenheim, 6. Eintracht Hildesheim, 7. VFL Potsdam, 8. Füchse Berlin B-Jgd.

Beim Turnier in Berlin spielten Patrick Kassner und Marcel Brauner im Tor; im Feld Lars Schiebler (7), Alex Dubiel (10), Benedikt Wegener(4), Lukas Ossenkoppp(41/13), Lukas Reese(11/1), Marc Heinze, Jannis Frädermann(1), Maurice Jurke(4), Maximilian Ahrenbeck(5), Philip Müller, Julian Barsch (5, aus der A2) und Lukas Quedenbaum (13)

a-jugend_vs_lehrte_01Mit unterschiedlichen Ergebnissen beendete unsere A-Jugend-Bundesligamannschaft zwei Testspiele am Wochenende. Zunächst trat die Mannschaft bei Landesligisten Großenheidorn 2 an. Ohne Lukas Ossenkopp, David Sauß (mit der 1. Herren in Diepholz), Kevin Ströh und Phil Hornke (beide verletzt) reichte es am Ende nur zu einem 28:34. Co-Trainer Jens Kortmann, der den abwesenden Maik Bodenburg vertrat, gab allerdings den „Etablierten“ viele Pausen und nutzte die Chance, viel zu testen. Die Stammformation konnte gegen die starken Heidorner, die mit Franzke, Muschelknautz, Teßmann und die Salvo gleich vier letztjährige Oberliga-spieler aufboten, Paroli bieten und hielt das Spiel bis zur Mitte der ersten Halbzeit unentschieden. Nach den Wechseln kam allerdings ein Bruch ins Anderter Spiel, so dass der Rückstand zur Halbzeit bereits 6 Tore betrug. Auch nach dem Wechsel zeigte sich das gleiche Bild: Während die Achse um Dubiel, Reese und Heinze in Durchgang zwei sogar wieder a
 usgleichen konnte, fehlte den anderen Spielern gegen das robuste Herrenteam noch die Durchschlagskraft, so dass am Ende ein 34:28 für den MTV auf der Anzeigentafel leuchtete.

„Man hat gesehen, dass gerade unsere jüngeren und unerfahrenen Spieler vor den körperlich starken Heidornern noch zu viel Respekt hatte“ bilanzierte Kortmann nach dem Spiel. „Dass wir aber auch ohne vier Leistungsträger gerade nach der Halbzeit 6 Tore in 15 Minuten aufholen, war schon stark“ fand der Coach auch lobende Worte.

Besser machte es das Team dann am Montagabend gegen den Drittliga-Absteiger aus Lehrte, die mit ihren Verstärkungen Mike Hairston und Nicolas Baris an den Eisteichweg gereist waren. Auf Anderter Seite waren Sauß und Ossenkopp wieder dabei und standen in der Startformation. Dafür musste Philipp Obrock nach dem Aufwärmen verletzungsbedingt passen. Anfangs  entwickelte sich ein Handballspiel auf Augenhöhe von zwei Teams, die insbesondere mit spielerischen Mitteln zum Erfolg kommen wollten. Während es bei den Gästen aus Lehrte insbesondere die Achse und Regisseur Wendt und Kreisläufer Kießlich war, die zu gefallen wusste, stand auf Anderter Seite der Rückraum im Mittelpunkt. Aber auch die Anderter Abwehr um den starken Innenblock mit Lukas Reese und Lukas Ossenkopp brachte die Rückraumspieler des Lehrter SV gerade in Durchgang eins schier zur Verzweiflung. Bis zum 9:9 war das Spiel insgesamt ausgeglichen, ehe die Anderter sich Stück für Stück absetzen konnten und mi
 t einer 16:13-Pausenführung in die Kabine gingen. Maßgeblichen Anteil daran hatte auch Schlussmann Patrick Kassner, der mehrere starke Paraden zeigte und unter anderem mit Halbzeitpfiff noch einen 7m entschärfen konnte.
Auch in durchgang zwei präsentierten sich die Anderter weiter in blendender Spiellaune und waren weiter bereit, in der Abwehr bedingungslos zu kämpfen. Zwar gelang es Lehrte noch einmal, beim 22:22 auszugleichen, die höheren Kraftreserven hatten aber die Anderter. Bis zum 27:24 nach 48 Minuten war noch keine Entscheidung gefallen, danach drehte das Jugendteam aber richtig auf. Zwischenzeitlich sogar 9 Tore (35:26) betrug die Führung, ehe Lehrte am Ende noch Ergebniskosmetik zum 36:29 betreiben konnte.

„Ich habe insbesondere eine sehr starke Abwehrleistung meines Teams gesehen“ freute sich Maik Bodenburg nach dem Spiel. „Zudem haben wir trotz vieler Wechsel nie einen Bruch im Spiel gehabt. So konnten insbesondere Lukas Ossenkopp und Alex Dubiel am Ende noch zulegen, da sie während des Spiels genügend Pausen hatten“ fand Bodenburg lobende Worte für das homogene Team, in dem sich auch alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten.

Nach der Absage des TV Stadtoldendorf ist der nächste echte Härtetest der lekker-cup in Berlin am Wochenende, wo sich die halbe Liga zum ersten „showdown“ treffen wird. In der Vorrundengruppe treffen die Anderter dann auf den HSV Hamburg, Eintracht Hildesheim und den SC Magdeburg.

Gegen den Lehrter SV spielten Patrick Kassner und Marcel Brauner im Tor; im Feld Lukas Ossenkopp (10), David Sauß und Alex Dubiel (je 6), Maximilian Ahrenbeck (4), Lukas Reese (2), Philip Müller, Benedikt Wegener, Lars Schiebler, Marc Heinze, Lukas Quedenbaum, Jannis Frädermann und Maurice Jurke (je 1).

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