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Die Dritte startete nach mehr als suboptimaler Vorbereitung und einen um Felix Hanstedt (Vereinswechsel) und Markus Wolter (Ruhestand) dezimierten Kader am vergangenen Sonntag mit einem Heimspiel gegen den TuS Altwarmbüchen in die Rückrunde der Regionsoberliga. Zunächst schien ein Sieg trotz vierwöchiger Handballpause möglich zu sein, ließ man doch bis zum 4:1 Ende der siebten Minute kein Gegentor zu. Die gesamte erste Halbzeit gelang es den Gästen nicht, ansatzweise heranzukommen, was durch den ersten Treffer im Herrenbereich von A-Jugend-Mann Lasse Intemann in der 27. Minute zum 17:9 bekräftigt wurde. Bis zum Halbzeitpfiff konnten die Gäste noch auf 17:12 verkürzen.


Eigentlich kein Grund zur Sorge, doch die zweite Halbzeit zeigte wieder einmal, wie schnell sich das großartige Potenzial, das in dieser Mannschaft steckt, wieder verkriechen kann. Die Abwehr stand auf einmal deutlich zu defensiv und bot den Gästen immer wieder Platz im Neunmeterraum, den diese auch oft genug zu nutzen wussten. Im Angriff fehlte die Coolness, sich von der auf offensiv umgestellten Abwehr nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Hier wurde den Fans Standhandball vom Feinsten geboten. Tor für Tor zogen die Gäste näher und konnten in der 50. Minute schließlich den Ausgleichstreffer zum 26:26 erzielen. Ab der 54. Minute lag die Führung auf Seiten der Altwarmbüchener, die diese, gepusht durch ihre eigene Aufholjagd, bis zum Schlusspfiff verteidigen konnten.
Endstand: 29:30
Für den TSV spielten: David Lewaskiewicz, Kristof Balke (beide Tor), Jari Rüdiger, Nico Zelmer (je 5), Timo Weymann (4), Daniel Franke, Florian Wilhelm, Pelle Schoof (je 3), Lennart Katz, Florian Parbel (je 2), Dominik Schulz, Lasse Intemann (je 1), Ferdinand Dey, Nikolai Berger

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