20181121 000128Nach der Pleiteserien der Dritten sollte endlich wieder ein Sieg her. Die Zeichen am vergangenen Sonntag standen gut. Das Abschlusstraining, das nach langer Zeit mal wieder der abgelieferten Leistung angepasst worden war, brachte auf der einen Seite Motivation, auf der anderen Seite war mit dem TuS Bothfeld II ein Gegner aus tieferen Tabellenregionen zu Gast in der Eisteicharena. Ein pattefreier Spielball stand als Ausrede also nicht zur Verfügung.

Die Ansage von Trainer Marco Palazzi war vor Anpfiff deutlich; dem Gegner von der ersten Minute an zu zeigen, wo der Hammer hängt. Gesagt, getan. Nach zehn gespielten Minuten stand es 7:2. Schöner Spielstand, trotzdem: Im Angriff wäre mehr möglich gewesen. Die Abwehr zeigte indes so gut wie keine Fehler. Den Gästen schien der Spielverlauf alles andere als zu schmecken. Immer wieder fielen einige Spieler durch Provokationen auf. Diese führten schlussendlich zum Ziel, nachdem Matze nach einer kleinen Auseinandersetzung die rote Karte sah. Ganz nebenbei: 100% rote Karten in zwei Spielen, Respekt. Wenn die Chancenauswertung da auch nur ansatzweise herankäme… Der Verlust fiel in der Abwehr sofort auf, da der Innenblock merklich an Stabilität verlor. Trotzdem konnten die Anderter mit 14:6 zur Pause in die Kabine gehen. Aufgrund einiger (vieler) Fehlwürfe war man mit diesem Zwischenergebnis aber nicht vollends zufrieden.

Die zweite Halbzeit wurde nicht mehr nennenswert spannend. Sie zeichnete sich vielmehr dadurch aus, dass die eine oder andere Bothfelder Hand in den Gesichtern der Gastgeber landete, die Deckungsarbeit auf Seiten der Anderter mit Blick auf den Spielstand (40. Minute 22:9) nachließ und Jari Rüdiger und Malte Kostrzewa den Bothfelder Torhüter das Spielgerät in sich steigernder Frequenz aus dem Tor holen ließen. Endstand 33:21.
Nun heißt es für die Dritte, an die Abwehrarbeit aus dem ersten Viertel anzuknüpfen und den Mut von 33 geworfenen Toren, in die nächsten Spiele mitzunehmen.

Für den TSV spielten: David Lewaszkiewicz, Kristof Balke (beide Tor), Jari Rüdiger (8), Malte Kostrzewa, Pelle Schoof (je 7), Felix Hanstedt (5), Timo Weymann (3), Nico Zelmer, Marcel Irmer, Florian Wilhelm (je 1), Nikolai Berger, Ferdinand Dey, Lennart Katz

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