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Der vorletzte Spieltag heißt für den HSV Hannover in der 3. Liga Nord nochmal Derbyzeit. Das Duell am Sonnabend (19 Uhr) gegen die Handballfreunde Springe ist normalerweise das Derby mit den meisten Emotionen auf und neben dem Spielfeld. Angesichts der Verletztenmisere der Anderter ist das übliche Knistern im Vorfeld der Partie diesmal nicht zu spüren.

„Springe ist haushoher Favorit. Wir müssen irgendwie einespielfähige Mannschaft aufbieten“, sagt Trainer Stephan Lux. Zu den Ausfällen von Jannis Frädermann, Lukas Quedenbaum, Milan Mazic, Philip Müller und Hubertus Brandes gesellten sich jüngst noch Sascha Muscheiko (Bänderriss im Spiel gegen Potsdam) und Bastian Riedel, der sich bei der deutschen Polizeimeisterschaft eine Prellung der Handwurzel zuzog, die einen Einsatz unmöglich macht. Macht in Summe sieben Stammspieler, die ausfallen.

Der HSV hofft trotzdem auf volle Ränge. Grund ist der Teddy-Toss. „Eine Tradition aus dem kanadischen Eishockey“, erläutert Hallensprecher Björn Thiel. Jedes Jahr zu Weihnachten führen die Kufencracks der Hannover Indians die Aktion zugunsten des Kinderkrankenhauses auf der Bult durch. Jonas Lange und Kapitän Hendrik Benckendorf schauen häufig am Pferdeturm zu und „wollten das bei uns machen“, sagt Thiel. In der Halbzeitpause sind alle Zuschauer aufgerufen, Teddys oder andere Kuscheltiere auf das Spielfeld zu werfen. Gesammelt wird für die Kinderklinik der Medizinischen Hochschule. Die Übergabe findet dann in der kommenden Woche statt.

Foto: Bastian Riedel sagt nach 13 Jahren in Anderten dem Handball adé und wird am Sonnabend verabschiedet.

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