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Eintrittspreise:

Erwachsene: 10,00 EUR / Ermäßigt: 7,50 EUR 

Dauerkarten, Mitgliedskarten, Freikarten o. Ä. sind zu diesem Spiel nicht gültig.

Titel

Stephan Lux, Trainer des HSV Hannover wollte den eigenen Fans als Dank für die grandiose Unterstützung im Verlauf der ersten Halbserie einen Sieg im Spiel der dritten Liga Nord gegen die Mecklenburger Stiere aus Schwerin schenken. Beim 31:28 (17:16) sahen über 400 Zuschauer auf der Tribüne ein begeisterndes Spiel – von beiden Mannschaften.

Etwas überraschend diktierten zunächst die Gastgeber das Geschehen. Mit der schnellen Mitte drückte man konsequent aufs Tempo, dazu fischte Götz im Heuer im Tor gleich in den ersten Minuten einige Bälle weg, so dass nach 17 Minuten ein 11:8 auf der Anzeigetafel leuchtete. Gäste-Starkeeper Jan Kominek verließ entnervt sein Tor und Schwerin stellte die Abwehr auf „5:1“ um. Plötzlich hatte der HSV Probleme bekam auch hinten keinen Zugriff mehr und geriet 14:16 (28.) in Rückstand.

Wichtig, dass die Anderter durch drei Treffer in den letzten 65 Sekunden vor der Pause das Spiel drehten. Treffer des Tages war das 17:16 von Florian Schenker, der erst scheiterte und dann den zweiten Abpraller versenkte. Wille pur. Den zeigte der HSV auch nach Wiederanpfiff - obwohl Schwerin 21:19 (38.) zunächst in Führung ging. Begünstigt durch einige technische Fehler und unglückliche Entscheidungen der Unparteiischen, die Fouls an Milan Mazic nie ahndeten. Doch der HSV kämpfte, die Fans trieben ihre Mannschaft mit „kämpfen Anderten, kämpfen“ und „Defense, Defense“ nach vorne und der eingewechselte Jonas Lange vernagelte förmlich sein Tor. Nach einem genialen Heber von Philip Müller zum 27:23 (52.) tobten die Fans. Beim 28:27 zweieinhalb Minuten vor dem Ende wurde es nochmal eng, doch Kapitän Hendrik Benckendorf (Foto) tankte sich durch und erneut Lange sicherte dann endgültig die Punkte. Der Rest war Party pur in der Misburger Sporthalle.

Stimmen und Fotos zum Spiel:

Stephan Lux (Trainer HSV): „Wir mussten den siebten Feldspieler bringen, weil wir mit der Spitze der 5:1-Deckung nicht klar gekommen sind. Wir haben versucht, das Tempo hochzuhalten und ab der 40. Minute ist Schwerin etwas müde geworden. Wir haben das dann über die Breite der Bank gut gelöst.“

Dirk Schimmler (Trainer Schwerin): „Ein verdienter Sieg für den HSV. Wir müssen aber mit zwei Toren in Kabine gehen. Auch nach der Pause hätten wir uns bei 21:19 weiter absetzen können. Mit 17 Fehlwürfen, kann man auswärts nicht gewinnen. Doch dann hat die Konzentration nachgelassen, aber ich denke nicht, dass wir platt waren.

Dirk Schroeter (HSV-Manager): Ich möchte zwei Spieler herausheben. Jonas Lange im Tor und Milan Grujic. Er hat eine starke erste Halbzeit gespielt. Das freut mich für ihn besonders.“

Hubertus Brandes (Spielmacher HSV): Ein geiler Kampf, durch die Bank von allen. Wir gewinnen das durch Ali. Aber ab der 40. Minute haben wir eine richtig starke Abwehr gespielt.“

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